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Wo in Goslar?.

aktuelle Ausstellung.

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Programm 2017.

im tv38-Archiv.

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Öffnungszeiten

Mo      geschlossen

Di - Fr  11 - 13  

   und  15 - 18 Uhr

Sa        11 - 13  

   und  14 - 17 Uhr

So        11 - 13 Uhr

Dem berühmten Bildhauer, Maler und Projekt-Künstler Siegfried Neuenhausen widmet die Stubengalerie ihre Frühjahrsausstellung. Und passend zu den Frühlingsgefühlen hat die Ausstellung den Titel Paare. Nun sind Paare, gestaltet von einem sozialkritischen, politischen und äußerst humorvollen Künstler wie Siegfried Neuenhausen nicht einfach nur Pärchen aus Mann und Frau. Da gibt es ungleiche Paare mit Frauen, die ihren Mann einfach unter den Arm geklemmt tragen oder mächtig überragen, scheinbar gleiche Paare, wo man in den Ausdruck in Kräftemessen hineininterpretieren darf – wer ist wohl der
Siegfried Neuenhausen

Paare

Bronzen und Arbeiten auf Papier

2.4.-4.6.2017
Stärkere? Politische Paarungen wie z.B. à la Orwell, Big Brother is watching you!, und natürlich auch harmonische Paare, Freunde oder Liebende. Das vielfältige Beziehungsgeflecht, wenn Menschen sich begegnen, war schon immer ein Thema Siegfried Neuenhausens, dessen Arbeiten in unzähligen Ausstellungen weltweit gezeigt und gewürdigt werden. Er arbeitete in Projekten mit psychisch Kranken und mit Straftätern, erschuf zahlreiche Werke für den öffentlichen Raum, u.a. das „Katzenbalgen“ in Braunschweig am Kattreppeln und engagierte sich als Professor an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig. Seine Künstlerbücher wurden 2016 in die Sammlung des Sprengel-Museums aufgenommen. Wunderbarer Weise werden in der Ausstellung trotzdem zwei dieser eindrucksvollen Zeugen des künstlerischen Schaffens Siegfried Neuenhausens in der Ausstellung zu sehen sein. Zur Vernissage am 2.4.2017 um 11.30 Uhr ist der Künstler anwesend und wird gemeinsam mit Antje Stoetzel-Tiedt in die Ausstellung einführen.
UND  DANACH
Ruhe – Weite – Landschaft
9.6. - 13.8.2017
Bettina Hachmann, Folkert Rasch, Brigitta Zeumer
In den Sommermonaten zieht es viele in die Ferne, um Ruhe und Erholung zu finden. Wieviel Entspannung das Betrachten von Bildern mit sich bringen kann, beweisen die drei Künstler, denen die Sommerausstellung in der Stubengalerie gewidmet ist. Bettina Hachmann, Folkert Rasch und Brigitta Zeumer. In den unterschiedlichsten Techniken lassen sie Bilder entstehen, die Ruhe und Weite ausstrahlen, und das nicht nur, wenn eine Landschaft zu sehen oder zu erahnen ist.
Bettina Hachmann, deren Arbeiten die Galerie erstmals präsentiert, arbeitet mit der spannungsvollen Stille der Grautöne. Linien, mal gezeichnet, mal gerissen, mal genäht, setzen kompositorische Akzente in der Bildfläche, die Assoziationsketten auslösen. Manches wirkt wie stark reduzierte Landschaftsdarstellung, anderes wie ein rein abstrahierendes Spiel mit der Linie, ernst und doch zart.
Von Brigitta Zeumer, deren Werke international präsentiert und gewürdigt werden, und die als erste deutsche Malerin im Kaiserpalast in Peking ausstellen durfte, zeigt die Ausstellung ein spannendes Gegenüber von pastelligen, asiatisch anmutenden Landschafts-Aquarellen und ihren wesentlich farbenfroheren Abstraktionen. Die nur scheinbar gegensätzlichen Werke der Künstlerin vermitteln in ihrer Leichtigkeit eine in sich ruhende Freude am Leben.
Folkert Raschs Thema ist das Meer, das Meer an sich, mal greifbar als Küstenlinie, mal abstrahiert und doch da, mit seiner Weite und seinem Horizont. Folkert Raschs Malereien, ob auf Leinwand oder Holz ziehen den Betrachter magisch an, es ist als müsste man nur einen Schritt weiter gehen und dann würde man den Wind spüren und die Wellen hören.
Zur Vernissage am 9.6.2017 sind Bettina Hachmann und Folkert Rasch anwesend. In die Ausstellung führt Pfarrerin Kirstin Müller ein.