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So        11 - 13 Uhr

Ruhe – Weite – Landschaft
9.6. - 13.8.2017
Bettina Hachmann, Folkert Rasch, Brigitta Zeumer
In den Sommermonaten zieht es viele in die Ferne, um Ruhe und Erholung zu finden. Wieviel Entspannung das Betrachten von Bildern mit sich bringen kann, beweisen die drei Künstler, denen die Sommerausstellung in der Stubengalerie gewidmet ist. Bettina Hachmann, Folkert Rasch und Brigitta Zeumer. In den unterschiedlichsten Techniken lassen sie Bilder entstehen, die Ruhe und Weite ausstrahlen, und das nicht nur, wenn eine Landschaft zu sehen oder zu erahnen ist.
Bettina Hachmann, deren Arbeiten die Galerie erstmals präsentiert, arbeitet mit der spannungsvollen Stille der Grautöne. Linien, mal gezeichnet, mal gerissen, mal genäht, setzen kompositorische Akzente in der
Von Brigitta Zeumer, deren Werke international präsentiert und gewürdigt werden, und die als erste deutsche Malerin im Kaiserpalast in Peking ausstellen durfte, zeigt die Ausstellung ein spannendes Gegenüber von pastelligen, asiatisch anmutenden Landschafts-Aquarellen und ihren wesentlich farbenfroheren Abstraktionen. Die nur scheinbar gegensätzlichen Werke der Künstlerin vermitteln in ihrer Leichtigkeit eine in sich ruhende Freude am Leben.
Folkert Raschs Thema ist das Meer, das Meer an sich, mal greifbar als Küstenlinie, mal abstrahiert und doch da, mit seiner Weite und seinem Horizont. Folkert Raschs Malereien, ob auf Leinwand oder Holz ziehen den Betrachter magisch an, es ist als müsste man nur einen Schritt weiter gehen und dann würde man den Wind spüren und die Wellen hören.
Zur Vernissage am 9.6.2017 sind Bettina Hachmann und Folkert Rasch anwesend. In die Ausstellung führt Pfarrerin Kirstin Müller ein.
einer der führenden Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts. Er erhielt zahlreiche Preise, nahm an der Dokumenta 6 und 1968 der Biennale in Venedig teil und präsentierte seine Werke in unzähligen Ausstellungen im In- und Ausland. Im Jahr 2000 wurde das „Horst-Janssen-Museum“ in Oldenburg eröffnet, 2007 die „Janssen-Bibliothek“ in Hamburg.
Janssens Darstellungen sind Augenblicksaufnahmen, er fängt Situationen und Stimmungen ein, in einer Ehrlichkeit, die manches Mal einen leicht melancholischen Charakterzug annimmt. Die Leidenschaft und Lust am Sein gehen bei ihm Hand in Hand mit Spuren des gelebten Lebens, der Vergänglichkeit der Schönheit.
Zur Einführung in die Ausstellung bei der Vernissage am 20.8. um 11.30 Uhr spricht die Kunsthistorikerin Dr. Elfi Krajewski.
Noch bis 13.8.2017
Horst Janssen
Zeichnung, Collage, Radierung
20.8. - 15.10.2017

Eine exquisite Auswahl aus dem Schaffen des brillanten Zeichners und Radierers Horst Janssen präsentiert die Stubengalerie im Herbst. So finden sich stimmungsvolle Landschaften, reizvolle Frauen-Darstellungen und natürlich seine berühmten Selbst-Portraits. Darüber hinaus gibt es kleine, feine Unikate des berühmten Künstlers zu entdecken.
Horst Janssen (* 14. November 1929 Wandsbek bei Hamburg; † 31. August 1995 Hamburg) gilt